Beile Ratut
Beile Ratut

Pressestimmen zu "Welt unter Sechs" (Auszüge)

Kathrin Krips-Schmidt bespricht "Welt unter Sechs" in der "Tagespost" vom 06. Februar 2016. 

"Die poetische Ausdrucksstärke der Autorin beeindruckt. ... Ihre empfindsame Sprache ist ein deutlicher Reflex ihrer Feinfühligkeit, mit der sie Befindlichkeiten auslotet, wobei sie sich besonders in ihre männlichen Protagonisten hineindenkt."

 

Ruth Papacek schreibt in Frauensolidarität.org über "Welt unter Sechs":

"Ratuts Figuren erschrecken: Sie können mit dem Weiblichen nicht umgehen und verachten alles, wofür es steht. Gleichzeitig fehlen ihnen positive Vorbilder oder Bezugspersonen; sie führen fort, was ihnen vorgelebt wurde - ohne es infrage zu stellen. Dabei arbeitet die Autorin mit teilweise Mantra-artigen Wiederholungen und stark symbolischer Motivik, sodass ihre Geschichten geradezu eine Sogwirkung entwickeln."

 

Beatrix Petrikowski bespricht "Welt unter Sechs" auf www.gedankenspinner.de:

"Beile Ratut hat sich auf sehr einfühlsame Weise mit der Schuldfrage der Männer auseinandergesetzt."

 

Pressestimmen zu "Nachhall" (Auszüge)

Hier finden Sie eine Auswahl:

Matthias Matussek über "Nachhall":

"Ein tolles Buch; ein Blitz, der sehr tief einschlägt, bis in die Wurzel."

 

"Beile Ratut schildert in ihrem Roman „Nachhall“ auf hohem literarischem Niveau die religiöse Verarbeitung eines sexuellen Missbrauchs", schreibt Stefan Meetschen in der "Tagespost."

Und weiter: "Es gelingt Beile Ratut durch ihre ausgeprägte poetische Sprachkraft zu verhindern, dass der Roman einem allzu simplen religiösen Gut-Böse-Schema folgt. Obwohl Schuld und Unschuld, das wahre und das falsche Seelenleben deutlich beschrieben werden, bleibt durch die fugenartige Introspektionsdramaturgie doch alles in einer lebendigen Schwebe, was dem umfangreichen Roman seine anhaltende Spannung verleiht."

"Beile Ratut verwandelt mit ihren Büchern die Dunkelheit der Wirklichkeit in ein literarisches Leuchten."

 

Harald Stollmeier schreibt auf Moralblog.de: "Beile Ratuts Roman Nachhall beschreibt eine Gesellschaft (unsere Gesellschaft!), die human sein will. Aber sie strebt Humanität um den Preis der Wahrheit an." Und weiter: "Nachhall ist keine leichte Kost, weder inhaltlich noch stilistisch. Aber am Ende ist es, auch ohne eigentliches Happy-End, ein ermutigendes Buch. Hinzu kommt das meisterhafte Sprachgefühl Beile Ratuts: Auch ihren zweiten Roman konnte ich nicht weglegen, weil mich ihre Sprache gefesselt hat; sie selbst würde vielleicht sagen: gebannt."

 

Bärbel Weiß hat „Nachhall“ in ihrer Radiosendung „Vor Gelesen“ bei Freies Radio Wiesental besprochen und Auszüge daraus vorgelesen.

"Wenn ich das Buch mit Essen vergleichen würden, dann würde ich sagen, Nachhall ist keine gutbürgerliche Küche, es ist Sterneküche", schreibt sie. "Aber ich denke, auch an diesem Buch werden sich wieder die Geister scheiden."

Und weiter:
"Auf jeden Fall ist Beile Ratut mit Nachhall ein ganz besonderes Buch gelungen."

 

Gedankenspinner.de:

Beile Ratut hat mit dem Roman Nachhall ein literarisches Meisterwerk geschaffen.

 

Pressestimmen zu "Das schwarze Buch der Gier" (Auszüge)

Hier finden Sie eine Auswahl:

Harald Stollmeier schreibt auf Moralblog.de: "Der Debütroman der in deutscher Sprache schreibenden Finnin Beile Ratut ist inhaltlich schwere Kost. Aber er ist fesselnd geschrieben; ich konnte ihn buchstäblich nicht aus der Hand legen. Das schwarze Buch der Gier spielt in einer Liga mit Marlen Haushofers Die Wand – und gewinnt."

 

Bücherspiegel schreibt auf ihrer facebook-Seite: "Für mich ein außerordentlicher Einstand einer Autorin, von der wir hoffentlich noch sehr viel zu lesen bekommen werden."

 

Die Deutsch-finnische Gesellschaft bespricht "Das schwarze Buch der Gier".

In der Deutsch-Finnischen Rundschau 159 schreibt von Jessika Kuehn-Velten: "Für die Leser ist das manchmal schwer zu ertragen – und doch von einer faszinierenden Dichte. Beile Ratuts Sprache schlägt zwischen der Härte der Bilder etwa der Foltervorstellungen und den Möglichkeiten etwa kindlichen Wunderns über die Zauberhaftigkeit der Welt eine wirkliche Brücke. Ich kenne kaum ein Buch über Traumatisierung, das mit so viel Echtheit, mit so viel gleichzeitiger Schwere und Leichtigkeit, so viel an Versöhnung und Hoffnung in sich birgt. Und so knüpft auch das Ende des Romans wieder an die Basis für Alba an, die ruhige, unverbrüchliche Liebe des Vaters, die er ihr in die Welt mitgegeben hat."

http://dfgliest.de/beile-ratut-das-schwarze-buch-der-gier

Kristin Gora hat "Das Schwarze Buch der Gier" auf radio 98eins besprochen.  
Zitat: "Zu ertragen gibt es in dem Buch viel. Nicht nur für Alba. Beile Ratut verlangt ihren LeserInnen einiges ab. Sie konfrontiert uns mit der Wirklichkeit."
Und: "Ein Buch, das aufwühlt und den Puls höher schlagen lässt, als jeder Thriller."

Hier geht es zum ganzen Beitrag:

http://www.mmv-mediathek.de/sendungen/radio_98eins/10970-plattform.html 

"Das schwarze Buch der Gier" ganz wunderbar in der idea spektrum besprochen. Überschrift: Der Wahnsinn der Normalität. 

Das Buch "polarisiert", schreibt Dennis Pfeiffer. "Es zeigt, dass der Mensch sich selbst nicht erlösen kann und dass er, wenn er gegen den Wahnsinn der Normalität prallt, eine Lösung, eine Antwort, eine Erlösung braucht".

Leserstimmen zu "Das schwarze Buch der Gier" (Auszüge)

Mehr Leserstimmen finden Sie auf der (bereits beendeten) Leserunde auf http://www.lovelybooks.de/autor/Beile-Ratut/Das-schwarze-Buch-der-Gier-1053632117-t/leserunde/1055041699/ und auf diversen anderen Internet-Plattformen.

 

Hier finden Sie eine Auswahl aus lovelybooks:

Floh schreibt: "So unerwartet ergreifend. Dieses Debüt geht unter die Haut und so schnell nicht mehr aus dem Kopf Grandios und unbeschreiblich beeindrückend."

 

Thala schreibt: "Definitiv eine der literarischen Neuentdeckungen dieses Jahres! Erfgreifend und unter die Haut!" und "Es ist definitiv kein Buch, welches aufheitert. Aber es regt zum Nachdenken an und die Sprache trifft genau ins Herz. Für dieses beeindruckende Debüt vergebe ich die volle Punktzahl."

 

Katey1985 schreibt: "Ein leises Buch das laut schreit. Emotional aufrührend!"

 

Jackdeck schreibt: "Ein wirklich gelungenes Debüt der Autorin das mir unter die Haut und ans Herz ging."

 

Emili schreibt: "Offenes, ehrliches, grausames und emotional verstörendes Buch, das mich in einer unerwarteten Weise sehr beeindruckt hat und ganz sicher in Erinnerung bleibt. Es hat mich sehr gefreut das Buch gelesen zu haben."

Allen Rezensenten & Lesern herzlichen Dank!

Kontakt

Mailen Sie an beile@beile-ratut.de oder nutzen Sie das Kontaktformular.

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